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Mein Leben PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Peter Langheim   
Samstag, den 03. Dezember 2011 um 17:59 Uhr

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Bioyoga = Das ganze Leben als Yogaübung betrachten. Sinn des Lebens ist Evulution.

Ausshnitte aus meinem Leben:

1932 erblickte ich in Hamburg-Eppendorf im Sternzeichen Aquarius das Licht der Welt.


Dieses Foto zeigt mich in der Wiege in der Erika Straße

 

 


Dieses Photo zeigt mich mit Bruder und Schwester in einem Park in Hamburg Eppendorf.

 


Meine Eltern, Hermann Langheim und Ehefrau Marta Langheim, geb Lehwald kauften 1934 in Hamburg-Fuhlsbüttel ein Haus.

 

 

Seit 1934 wohne ich im Hamburger Stadtteil Fuhlsbüttel.


Badespaß in unserem Garten.

 

1939 litt ich unter einer schweren Diphtheritis. Da Ärzte mich bereits aufgegeben hatten, wurde ich auf Wunsch meiner Eltern zum Sterben aus dem Universitätskrankenhaus gelähmt und so gut wie tot nach Hause entlassen.

Konfirmiert wurde ich in Fuhlsbüttel.

Seit Geburt bis Kriegsende war ich regelmäßig im Juli in Masuren in Ostpreussen, der Heimat meiner Mutter.

Während der schweren Bombardierung von Hamburg ging ich ca. 3 Monate in der Kreisstadt Lyck zur Oberschule. Danach besuchte ich die Oberrealschule in Hamburg Fuhlsbüttel.

Meine Interessen waren sehr vielseitig. Ich vollendete eine Berufsausbildung als Drogist.

Das Buch „Die Autobiograpie eines Yogi“ von Paramahamsa Yogananda faszinierte mich, und ich studierte alles, was ich an Literatur über Yoga ergattern konnte.

Ich wurde noch als Lehring Mitglied von drei Hamburger Freikörperkultur (FKK) Vereinen, die aus eimen gemeinsamen Verein LffL Liga für freie Lebensgestaltung entstanden waren und gründete mit Jugentlichen aus diesen Vereinen eine gemeinsame Jugendgruppe. Teilweise gegen den Widerstand von Vorstandsmitgliedern. Ich erreichte 1952 in einem persönlichen Gespräch mit dem damaligen Vorsitzenden des Deutschen Sportbundes Willi Daume, dass die FKK-Jugend als Mitglied im DSB als jugendfördernd anerkannt wurde. Die Jugendbehörde der Stadt Hamburg stellte uns Räume für unsere Heimabende zur Verfügung. Hier haben wir auch Yogaübungen praktiziert.

Einer Einladung folgend reiste ich 1958 in die damalige Südafrikanische Union, um auf einer Farm in Honeydew, einem Vorort von Johannisburg zusammen mit einem aus Australien eingereistem Schweizer, Edmund Steylen, ein Yogazentrum aufzubauen. Nelson Mandela lernte ich vor seiner Gefangenschaft in einer Anwaltskanzlei in Johannesburg kennen. In Phoenix, wo Mahatma Gandhi als Anwalt tätig war, verbrachte ich einen ganzenTag mit Shushila und Ela Gandhi, die mir ihre Familienfotos zeigten. Ela, die damals ein junge Dame war, wollte als Korrespondentin für eine Indische Zeitung in New Delhi arbeiten und ging mit mir zu einer großen Versammlung von Schwarzen, die alle in weiß gekleidet waren und von eimem bärtigen Mann mit Hirtenstab geleitet wurden. Da ich nicht allein auf der Farm sein sollte, wohnte ich im Zentrum von Johannesburg und hatte dort Gelegenheit in einem Meditationszentrum von Anhängern des Indischen Gurus Ramakrishna, der seinen berühmten Schüler Vivekananda in die USA schickte, am Yogastudium teilzunehmen.

1960 wurde ich gebeten in der Hafenstadt Durban einen Ashram für Paramahamsa Yogananda zu leiten. Ich entspach der Bitte. Swami Shivananda der Gründer der Divine Life Society in Rishikesh, Indien entsandte seinen Schüler Swami Venkatesananda nach Südafrika, um mich zum Swami Krishnananda zu weihen. Die Swamiweihe war ein vielbeachtetes Ereignis. Ich bekam die orangefarbene Swamirobe, die ich trotz der Apartheidspolitik Dr. Vervoords bis zu meiner

 

Rückkehr nach Deutschland im Jahre 1963 zum Ärger der Regierung in aller Öffentlichkeit trug.

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Bioyoga = Das ganze Leben als Yogaübung betrachten. Sinn des Lebens ist Evulution.

Ausshnitte aus meinem Leben:

1932 erblickte ich in Hamburg-Eppendorf im Sternzeichen Aquarius das Licht der Welt.


Dieses Foto zeigt mich in der Wiege in der Erika Straße

 

 


Dieses Photo zeigt mich mit Bruder und Schwester in einem Park in Hamburg Eppendorf.

 


Meine Eltern, Hermann Langheim und Ehefrau Marta Langheim, geb Lehwald kauften 1934 in Hamburg-Fuhlsbüttel ein Haus.

 

 

Seit 1934 wohne ich im Hamburger Stadtteil Fuhlsbüttel.


Badespaß in unserem Garten.

 

1939 litt ich unter einer schweren Diphtheritis. Da Ärzte mich bereits aufgegeben hatten, wurde ich auf Wunsch meiner Eltern zum Sterben aus dem Universitätskrankenhaus gelähmt und so gut wie tot nach Hause entlassen.

Konfirmiert wurde ich in Fuhlsbüttel.

Seit Geburt bis Kriegsende war ich regelmäßig im Juli in Masuren in Ostpreussen, der Heimat meiner Mutter.

Während der schweren Bombardierung von Hamburg ging ich ca. 3 Monate in der Kreisstadt Lyck zur Oberschule. Danach besuchte ich die Oberrealschule in Hamburg Fuhlsbüttel.

Meine Interessen waren sehr vielseitig. Ich vollendete eine Berufsausbildung als Drogist.

Das Buch „Die Autobiograpie eines Yogi“ von Paramahamsa Yogananda faszinierte mich, und ich studierte alles, was ich an Literatur über Yoga ergattern konnte.

Ich wurde noch als Lehring Mitglied von drei Hamburger Freikörperkultur (FKK) Vereinen, die aus eimen gemeinsamen Verein LffL Liga für freie Lebensgestaltung entstanden waren und gründete mit Jugentlichen aus diesen Vereinen eine gemeinsame Jugendgruppe. Teilweise gegen den Widerstand von Vorstandsmitgliedern. Ich erreichte 1952 in einem persönlichen Gespräch mit dem damaligen Vorsitzenden des Deutschen Sportbundes Willi Daume, dass die FKK-Jugend als Mitglied im DSB als jugendfördernd anerkannt wurde. Die Jugendbehörde der Stadt Hamburg stellte uns Räume für unsere Heimabende zur Verfügung. Hier haben wir auch Yogaübungen praktiziert.

Einer Einladung folgend reiste ich 1958 in die damalige Südafrikanische Union, um auf einer Farm in Honeydew, einem Vorort von Johannisburg zusammen mit einem aus Australien eingereistem Schweizer, Edmund Steylen, ein Yogazentrum aufzubauen. Nelson Mandela lernte ich vor seiner Gefangenschaft in einer Anwaltskanzlei in Johannesburg kennen. In Phoenix, wo Mahatma Gandhi als Anwalt tätig war, verbrachte ich einen ganzenTag mit Shushila und Ela Gandhi, die mir ihre Familienfotos zeigten. Ela, die damals ein junge Dame war, wollte als Korrespondentin für eine Indische Zeitung in New Delhi arbeiten und ging mit mir zu einer großen Versammlung von Schwarzen, die alle in weiß gekleidet waren und von eimem bärtigen Mann mit Hirtenstab geleitet wurden. Da ich nicht allein auf der Farm sein sollte, wohnte ich im Zentrum von Johannesburg und hatte dort Gelegenheit in einem Meditationszentrum von Anhängern des Indischen Gurus Ramakrishna, der seinen berühmten Schüler Vivekananda in die USA schickte, am Yogastudium teilzunehmen.

1960 wurde ich gebeten in der Hafenstadt Durban einen Ashram für Paramahamsa Yogananda zu leiten. Ich entspach der Bitte. Swami Shivananda der Gründer der Divine Life Society in Rishikesh, Indien entsandte seinen Schüler Swami Venkatesananda nach Südafrika, um mich zum Swami Krishnananda zu weihen. Die Swamiweihe war ein vielbeachtetes Ereignis. Ich bekam die orangefarbene Swamirobe, die ich trotz der Apartheidspolitik Dr. Vervoords bis zu meiner

 

Rückkehr nach Deutschland im Jahre 1963 zum Ärger der Regierung in aller Öffentlichkeit trug.



Swamiweihe in Durban, Südafrika 1960. Ich bekam den Namen Swami Krishnananda.

 

In Durban publizierte ich ein monatliche Broschüre mit dem Titel „Perennial Wisdom, The Masterkey“. Hier stellte ich Weisheiten aus allen mir zur Verfügung stehenden Unterlagen werschiedener Religionen zusammen. Die Leiter der dortigen Islamischen Gemeinde, Mr.Habib und Mr. Mirza gaben mir den Namen „Nazir“.

Durch intensive Meditation und Atemtechnik erlangte ich einen Zustand des Schwebens. In diesem schwer zu beschreibenden Zustand der mentalen Verschmelzens mit dem Universum war jeder Gedanke Wirklichkeit. Es gab keine Gegensätze mehr.

Sehr schwer war es für mich, wieder festen Boden unter den Füßen zu bekommen. Ich beschloss nach Deutschland zurückzukehren. Ich wurde Repräsentant einer Kosmetik Firma, machte mich dann selbständig und importierte Perücken aus Kunsthaar, die sehr in Mode kamen, so dass es sogar einen Schwarzmarkt in Fernost gab. Als der Markt abhängig von Mode wurde entwickelte ich die Rezeptur eines umweltfreundlichen Haarfestigers für die Friseure. Aus einem kleinen Päckchen, das als Brief verschickt wird lassen sich bis zu 10 Liter qualitativ hochwertigen Haarfestiger durch Lösen in einfachem Leitungswasser herstellen. Nach jahrelangem Kampf erhielt ich mit Hilfe meines Bruders in einem Prozess vor dem Patentgericht in München das Patent erteilt. Verkauft wurde der Festiger auf den Meisterschaften der Friseure. Meine Schwester, Hermine Hemling machte mich mit einer Frau bekannt, Gurun Kreetz, die ihr Vermögen durch Gutgläubigkeit in Spanien verloren hatte und mittellos nach Deutschland zurückgehehrt war. Wir heirateten im Februar 1973 und führten eine glückliche Ehe bis zu ihrem Tod währed einern missglückten Operation im Mai 2008.



Wir arbeiteten hart, aber unternahmen auch viele Reisen. Dieses Foto entstand 2004 auf einer Südseeinsel. Wir halfen vielen Wohltätigkeitsorganisationen, besonders den SOS Kinderdörfern.

Nach meiner Rückkehr aus Südafrika konnte das Arbeitsamt in Hamburg keine Yogalehrer vermitteln, deshab wurde ich gebeten in Hamburg als Yogalehrer tätig zu sein. So begann ich in der Sportschule „juka dojo“ Hatha Yoga zu unterrichten. Kurz darauf wurde ich von der Volkshochschule Norderstedt entdeckt. Inzwischen sind viele meiner ehemaligen Schüler selber Yogalehrer. Das ständige Üben, Wissenschaft, der achtsame Umgang mit den Gedanken, Gefuhlen, dem Körper, der Umwelt und Kreatur und dem Wissen, dass zu meinem Sein mehr gehört als nur mein Körper, all das ist BioYoga.

 

Die Menschheit steckt noch in den Kinderschuhen. Alles, was hilft, die Evulution der Menschheit zu fördern ist Bioyoga.

 

 



Swamiweihe in Durban, Südafrika 1960. Ich bekam den Namen Swami Krishnananda.

 

In Durban publizierte ich ein monatliche Broschüre mit dem Titel „Perennial Wisdom, The Masterkey“. Hier stellte ich Weisheiten aus allen mir zur Verfügung stehenden Unterlagen werschiedener Religionen zusammen. Die Leiter der dortigen Islamischen Gemeinde, Mr.Habib und Mr. Mirza gaben mir den Namen „Nazir“.

Durch intensive Meditation und Atemtechnik erlangte ich einen Zustand des Schwebens. In diesem schwer zu beschreibenden Zustand der mentalen Verschmelzens mit dem Universum war jeder Gedanke Wirklichkeit. Es gab keine Gegensätze mehr.

Sehr schwer war es für mich, wieder festen Boden unter den Füßen zu bekommen. Ich beschloss nach Deutschland zurückzukehren. Ich wurde Repräsentant einer Kosmetik Firma, machte mich dann selbständig und importierte Perücken aus Kunsthaar, die sehr in Mode kamen, so dass es sogar einen Schwarzmarkt in Fernost gab. Als der Markt abhängig von Mode wurde entwickelte ich die Rezeptur eines umweltfreundlichen Haarfestigers für die Friseure. Aus einem kleinen Päckchen, das als Brief verschickt wird lassen sich bis zu 10 Liter qualitativ hochwertigen Haarfestiger durch Lösen in einfachem Leitungswasser herstellen. Nach jahrelangem Kampf erhielt ich mit Hilfe meines Bruders in einem Prozess vor dem Patentgericht in München das Patent erteilt. Verkauft wurde der Festiger auf den Meisterschaften der Friseure. Meine Schwester, Hermine Hemling machte mich mit einer Frau bekannt, Gurun Kreetz, die ihr Vermögen durch Gutgläubigkeit in Spanien verloren hatte und mittellos nach Deutschland zurückgehehrt war. Wir heirateten im Februar 1973 und führten eine glückliche Ehe bis zu ihrem Tod währed einern missglückten Operation im Mai 2008.



Wir arbeiteten hart, aber unternahmen auch viele Reisen. Dieses Foto entstand 2004 auf einer Südseeinsel. Wir halfen vielen Wohltätigkeitsorganisationen, besonders den SOS Kinderdörfern.

Nach meiner Rückkehr aus Südafrika konnte das Arbeitsamt in Hamburg keine Yogalehrer vermitteln, deshab wurde ich gebeten in Hamburg als Yogalehrer tätig zu sein. So begann ich in der Sportschule „juka dojo“ Hatha Yoga zu unterrichten. Kurz darauf wurde ich von der Volkshochschule Norderstedt entdeckt. Inzwischen sind viele meiner ehemaligen Schüler selber Yogalehrer. Das ständige Üben, Wissenschaft, der achtsame Umgang mit den Gedanken, Gefuhlen, dem Körper, der Umwelt und Kreatur und dem Wissen, dass zu meinem Sein mehr gehört als nur mein Körper, all das ist BioYoga.

 

Die Menschheit steckt noch in den Kinderschuhen. Alles, was hilft, die Evulution der Menschheit zu fördern ist Bioyoga.

 

 

 
test PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: bioyoga   
Sonntag, den 13. November 2011 um 11:19 Uhr

test

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 18. November 2011 um 14:19 Uhr
 
Yoga-Kurse 2012 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Peter Langheim   
Donnerstag, den 13. Januar 2011 um 04:51 Uhr

Die neuen Yoga-Kurse für die erste Jahreshälfte 2012 sind da!

Sie finden die Kurse im Menu oder Sie klicken den unten stehenden Link

Yoga-Kurse 2012

Anmeldungen bei der VHS sind ab heute möglich.

 

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 11. Januar 2012 um 22:46 Uhr
 
Weshalb ich die SOS Kinderdörfer unterstütze PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Peter Langheim   
Samstag, den 16. Oktober 2010 um 12:50 Uhr

 


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Ich werde immer wieder gefragt, weshalb ich die SOS-Kinder so sehr unterstütze.

 

Hier ist meine Antwort:

Das menschliche Gehirn wird schon während der Geburt programmiert, Kinder, die positive Erfahrungen machen, und in liebevoller Umgebung harmonisch aufwachsen, werden Ihre Erfahrungen wie von selbst auch weitergeben. Meine Erfahrungen bei Besuchen in den SOS-Kinderdörfern sind durchweg positiv. ich erfahre immer wieder, dass Kinder sich mehr um mich sorgen, als ich mich um sie. Ich kann viel von diesen Kindern lernen und entdecke immer wieder, wie wenig ich für mich selbst brauche. Meine Kinder machen mich sehr glücklich und ich habe ständig das Gefühl, dass ich viel zu wenig für sie tun kann. Die Menscheit kann in Frieden und Harmonie leben, wenn sie sich von dummer Selbstsucht lösen kann.

Durch meine Erlebnisse als Swami in Südafrika habe ich eine besondere Beziehung zu Indien und werde darüber demnächst berichten

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 10. November 2011 um 18:05 Uhr
 
Sukasana PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Peter Langheim   
Samstag, den 16. Oktober 2010 um 10:28 Uhr

Peter Langheim

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 31. Oktober 2011 um 19:02 Uhr
 
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